12.Juli 2006 …Eddie rocks the valley!!!

Der Abschluss von RiWP ist zugleich eine Premiere: erstmalig haben wir heuer das Vergnügen, eine italienische Band in unserem Lineup präsentieren zu dürfen – und noch dazu eine absolut hoch-karätige Ausnahmetruppe: The Clairvoyants
Die Iron Maiden TributeBand wurde im Jahr 2000 in der italienischen Provinz Como gegründet. Schon bald gelang es ihnen aufgrund ihrer grandiosen Liveauftritte, eine beachtliche Fangemeinde um sich scharen und auch Kritiker und Journalisten konnten sich ihrem Bann nicht entziehen. Eines der bekanntesten italienische Metalmagazine - das „Flash“ - widmet der Band sogar eine eigene Sparte und promotet seither ihre Auftritte.
Sogar ex-Maiden-Sänger Blaze Bayley ließ es sich nicht nehmen, einige Gastauftritte bei den Clairvoyants zu absolvieren und ist seither immer wieder ein gerngesehener Gast bei ihren Shows. Auch mit Größen wie Timo Kotipelto (Stratovarius), Andre Matos (Angra, Shaaman), Jorn Lande (Masterplan) und Doro Pesch (Warlock) teilten sie sich bereits die Bühne. So kommen die spielfreudigen Italiener mittlerweile auf gut 60 Auftritte pro Jahr und können auf mehr als 150 Gigs zurückblicken.

Das Repertoire der Clairvoyants...
…reicht vom ersten Maiden-Album bis zu aktuellen Hits, wie „Wildest Dreams“ vom aktuellen Album „Dance of Death“. Dabei werden nicht nur alte Klassiker wie „Run to the Hills“ oder „2 Minutes to Midnight“ auf die tobende Menge losgelassen, sondern auch Stücke, die selbst das Original seit Jahren nicht mehr live spielt. Technische Detailverliebtheit sorgt dafür, dass man manchmal sogar den Eindruck hat, Maiden selbst stünden auf der Bühne.

Ein absolutes Muss für jeden echten Metal-Freak!!!

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11.Juli 2006 …the boyz are back in town!

Wer sich schon letztes Jahr RiWP gegönnt hat, dem sind sie sicher ein Begriff, die fünf sympathischen Jungs aus dem Unterinntal. Serenity konnten schon 2005 vom ersten Moment ihres fulminanten Auftritts weg überzeugen - und das obwohl kaum jemand die kraftvollen Eigenkompositionen richtig kannte.
Das ist wohl nicht zuletzt der energiegeladenen Show ihres Frontmans Georg zu verdanken – gepaart mit hervorragend abgestimmter spielerischer Leistung der Band.

Aber nicht nur den Sillianern ist das aufgefallen! Ihre CD „Engraved within“ wurde letztes Jahr unter anderen im „Rock Hard“ sowie im „Metal Hammer“ – Deutschlands führende Branchenmagazine – abwechselnd zum Demo des Monats gekürt. Das zog logischerweise die Aufmerksamkeit einiger Plattenlabels auf sich und natürlich ließen die Angebote nicht lange auf sich warten! Voraussichtlich im heurigen Herbst dürfen wir den neuesten Silberling von Serenity unter den Fahnen eines Labels in den CD-Regalen erwarten.
Natürlich werden wir heuer auch einige Kostproben des neuen Materials zu hören bekommen.


Ein kurzes Wort zum Sound…
Serenity bieten ungeheuer abwechslungsreichen, filigranen und detailverliebten Power Metal mit einer leichten Tendenz zum Progressive Rock. Die Kunst dabei ist, dass die nicht gerade sparsam eingesetzten Keyboards den Sound trotzdem nicht aufblähen oder verwässern – es fehlt niemals an Härte und Biss.
Am ehesten würde ich sie in Richtung Kamelot bzw. Angra einordnen – wem diese Bands ein Begriff sind.

Das alles ist Grund genug, die Burschen noch mal in unser verschlafenes Örtchen zu holen, damit ein für allemal klar ist
… those guys kick fu**ing ass!!!

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10.Juli 2006 …es ist wieder Erntezeit!

Die relativ junge Band Harvesta aus Kartitsch macht am Samstag im Wichtelpark den Auftakt – und nicht umsonst hat das Quartett einen so aussagekräftigen Namen gewählt. Was hier geerntet wird ist jedoch die Begeisterung der Fans für astrein dargebotenen Metal von den 80ern bis heute.
Was hat Harvesta zu bieten?
Solides, unpoliertes Handwerk mit vielen charakteristischen Ecken und Kanten ist das Markenzeichen der vier ambitionierten Musiker und das konnten sie schon bei so manchem Auftritt im Osttiroler Raum unter Beweis stellen.
Ihr Programm umfasst unter anderem Covers von AC/DC, Metallica und auch (man höre und staune) W.A.S.P. – alles in allem ein sehr kräftiges und kompaktes Paket. Jeder ist eingeladen, sich selber ein Bild zu machen!!!

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...und noch ein update: ab jetzt gibts nicht nur die Fußball-WM, sondern auch unseren Wichtel
in HDTV (schnelle Verbindung & starken Rechner sehr zu empfehlen!)
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03. Juli 2006 …narzistic – ego – core …


… nein – das hat nix mit der Fabrik am Eingang zum Villgratental zu tun. Vielmehr umschreibt so die Nordtiroler Band mindtransmission ihren Musikstil.

Die im Dezember 2001 gegründete Band hat ihre größte Stärke – nämlich ihre Live-Performance – bereits bei zahlreichen Band-Bewerben erfolgreich unter Beweis stellen können. Beim heurigen Innsider-Bandcontest schafften sie es sogar bis ins Finale. Leider sind mir die Burschen nur von Konserve (sprich CD) bekannt, was mich aber nur noch neugieriger macht.

Welchen Sound darf man von mindtransmission erwarten?
Sie verbinden philosophisches Denken mit kraftvoller Musik. Manchmal lieblich, öfter zerbrechlich, immer zerbrechend. Das Erschaffen von melancholischen Melodien und das anschließende genüssliche Zerstören derselben, spiegeln ihre Musikauffassung wider. Es ist nicht nur für mich sehr schwierig, mindtransmission in irgendeine Schublade zu stecken. Dieses „Ding“, das da aus den Boxen wabert, ist erfreulicherweise sehr eigenständig - ein Wechselspiel von Melancholie, schrägen Melodien, meisterlich gesetzten Breaks und einer kraftvollen Portion Aggression sorgt dafür, dass einem nie langweilig wird.

Am ehesten sind die vier Musiker in Richtung Modern Rock, Nu Metal, Progressive-Rock und Drum ‚n’ Bass einzuordnen. Zumindest habe ich den Eindruck, dass sie mit Bands wie Faith No More, Pantera, System of a Down und sogar Tool eine leichte Seelenverwandtschaft verbindet.

Ich bin jedenfalls gespannt wie ein Gummiband!!!

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28.Juni 2006 …ein Blick in Schwiegermutter’s Küche…

…oder sagen wir besser: Mothers in Law kochen heuer im Wichtelpark ein Indie-Rock-Süppchen vom Feinsten auf.

Warum schmeckt selbst Gekochtes immer am besten? Na? Ganz einfach: weil der Koch weiß, was drin ist. Und genauso ist es bei der Musik – nur wer die Zutaten kennt, weiß auch, was rauskommt.

Dass man dann aber noch lange nicht so genau sagen kann, wie das ganze am Ende schmeckt, hat auch die junge Osttiroler Formation Mothers in Law inzwischen gelernt. Bei ihrem Sound handelt es sich jedoch nicht einfach um den üblichen Hitparaden-Einheitsbrei, sondern ausschließlich um phantasievolle Eigenkreationen. Damit konnten sie schließlich auch unseren Wichtl bei einer kleinen Privatvorführung im Proberaum eindrucksvoll überzeugen (thanx boys – it was a big pleasure).

Woraus besteht also der typische Mothers-Sound?
Man nehme eine kernige Portion treibender Drum-Beats und vermische diese mit einer pulsierenden Basslinie, gebe zwei detailverliebte Stromgitarren dazu und würze das Ganze mit einem leichten Schuss Schrägheit. Garniert wird das Gebräu mit einer emotional-aufgebrachten Stimme, die die ironie- und cholesterinhaltigen Texte erst so richtig zur Geltung bringt. Und trotz dieses Rezeptes lässt sich der Sound nicht so ohne weiteres nachkochen, denn jeder Song entwick
elt seinen eigenen Geschmack – getreu dem Motto: „Vielfalt schützt vor Einfalt“.

P.S.: wem mein Geschreibsel zu kompliziert klingt, ist herzlich eingeladen, sich selbst von den Qualitäten der Schwiegermütter zu überzeugen. Es lohnt sich auf jeden Fall!!!

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21. Juni 2006 - es ist vollendet...

...nach etlichen durchzech... ahem durchgearbeiteten Nächten ist der neue Clip für RiWP 2006 nun endlich fertig. Es bleibt uns dazu nur anzumerken, dass dieses Machwerk - so wie der Rest dieser Site - auf den Enthusiasmus einiger Fanatiker gebaut ist, und keinerlei finanzielle Unterstützung von welcher Seite auch immer in Anspruch genommen hat - Thanx to all ... we love you!!!

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30. Mai 2006 - die Site wächst und wächst und wächst...

und die Macher dieses misteriösen Sammelsuriums sind - entgegen allen Gerüchten - nicht nur mit dem Konsum von Gerstennektar beschäftigt (zumindest einer).
Das Filmmaterial für den neuen Spot ist im Kasten und auch die Verwundeten der Expedition haben ihre Blessuren grösstenteils kuriert. Der naturwissenschaftlich äusserst bemerkenswerte Streifen wird zur Zeit in den renommierten "Wichtel-Studios" analysiert und geschnitten. Das Resultat wird wohl noch etwas auf sich warten lassen - zur Überbrückung gibts aber bereits ein paar "ältere" Sachen im Backup, die auch nicht ohne sind. In besagtem Bereich werden auch noch weitere Videos und Fotos folgen. Ausserdem werden wir auch die Bands in den nächsten Updates näher vorgestellt (Links zu deren Websites im "Lineup"). Seid gespannt...

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24.Mai 2006 - die haben einen Vogel, die Wichtel...

...anscheinend haben schon einige Leute die brandneue Page aus den Untiefen von Sillians Wäldern entdeckt - und es ist tatsächlich so - wir haben einen Vogel.
Es ist jedoch ein Gerücht, dass er auf den Namen "Joggl" hört und zur Spezies der Schnapsdrosseln zählt.
Vielmehr pfeift er (wie einige andere seiner vorlauten Artgenossen übrigens auch) eine gar seltsame Mär von den Dächern der verschlafenen Oberländer Gemeinde: es soll doch tatsächlich dieser Tage ein Filmteam in den Wäldern umherstreifen, um den gefährdeten "Wichtulus Silliansis" unsterblich zu machen, indem sie ihn auf Zelluloid bannen. Ob da was Wahres dran ist???
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18.Mai 2006 - Rock im Wichtelpark - die Website...

...es gibt sie wirklich, und nicht nur ein bärtiger Bergsteiger hat sie zu Gesicht bekommen.

Wie fast jedem bekannt ist, ist die Spezies "Wichtulus Silliansis" in freier Wildbahn nur äußerst schwierig anzutreffen. Ähnlich gestaltet es sich momentan mit einigen Links auf dieser Site. Obacht ist angesagt beim Surfen, da ihr zur Zeit noch in manch offene Baugrube stolpern könnt , an der gerade mit Hocheifer und Gerstennektar gefeilt wird.

Was dieser ganze Unsinn soll?
Eine gefährdete Spezies vor der Ausrottung zu bewahren?
Ein paar Psychopathen eine Freizeitbeschäftigung zu verschaffen?
....... Antworten auf diese und weitere elementaren Fragen des Lebens demnächst.